Ein Wochenende in Hamburg

13. April 2014 by Jurij

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Vor drei Wochen war’s endlich mal wieder so weit. Ich wollte nach dem Heimspiel gegen die Reserve aus der Wuhle ein Wochenende bei Freund*innen in Hamburg verbringen. Zugegebenermaßen is Ingolstadt der nich so interessante Gegner. Mit viel Gästeanhang war auch nich zu rechnen. Aber was soll’s. Mal wieder in’er Südkurve stehen und mit Sankt Pauli feiern war wichtiger. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wat’n Theater IV

7. April 2014 by Jurij

Dit letzte mal hab ich meine Ausführungen über Requisiten relativ abrupt abjebrochn. Da is mir so schnell einfach nix ordentliches einjefalln. Und irgendwelche Bücher wollt ich eijentlich och nich wälzn. Mitn Requisiten isset nämlich so ne Sache. Die kennt jede*r. Die sind wichtig. Aba ma theoretisch oder wenigstens irjendwie essayistisch oder in nem Blogbeitrag mit denen auseinanderjesetzt, hat bisher keener jewagt. Obwohl, im wörldwaidweb hab ick wat jefundn. Irgendwelche Jongleure ham wat über ihre Requisiten jeschriebn. Dit fand ich aba nich besonders amüsant…  Diesen Beitrag weiterlesen »

Livorno einfach erstklassig

1. April 2014 by tania

Die Partie zwischen Livorno und Inter Mailand als Montagsspiel zu bezeichnen, wäre eine glatte Beleidigung. Zum Glück. Nach einer gefühlten Ewigkeit stand für Amaranto und seine Fans mal wieder ein Auftritt im Picchi unter Flutlicht und zu Wochenbeginn an – eine gute Möglichkeit, ein Spiel live zu verfolgen, wenn auch leider nicht direkt vor Ort. Das Zuschauen hat sich aber auch aus der Ferne gelohnt. Livorno erkämpfte sich ein Unentschieden und damit einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Zudem war das Stadion voll wie schon sehr lange nicht mehr. Es war also alles angerichtet für einen stimmungsvollen Fußballabend. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wat’n Theater III

1. April 2014 by Jurij

Fan sein is echt anstrengend. Nich nur, daß ständig jelittn wird. Ne, die körperliche Verfassung is och wichtig. Denn: Dit mühsam anjefertigte Material will ja och jezeigt werdn. Aber dazu mußet erstma ins Stadion. Dann wird’s ausjewickelt und verteilt. Die Banner werdn hübsch am Zaun drapiert. Und für die Fahnen is janz besonders wichtig – vor allem für die Großen – daß sich Leute finden, welche die dann och schwenkn. Und ich sag euch, dit is richtig anstrengend. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wat’n Theater II

8. März 2014 by Jurij

Vor so unjefähr zwee Wochn gings ums „Leiden“. Und wat soll ich sagn – wir mußten an dem Tag gleich och ma richtig leidn. Dabei fing der Tag so jut an. Diesen Beitrag weiterlesen »

… e sempre puì Bardi

3. März 2014 by Jurij

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Gestern war Napoli zu Gast im Picchi und hatte sichtbar Mühe mit den Livornes*. Die präsentierten sich aber im Vergleich zum Spiel gegen Hellasmerda wie ausgewechselt. Einsatz, Konzentration und ein grandios haltender Bardi bedeuteten am Ende ein verdientes Remis und damit einen wichtigen Punkt gegen den Abstieg. Diesen Beitrag weiterlesen »

Scheiß auf Karneval! Antifa sempre!

25. Februar 2014 by Jurij

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Am Montag vor einer Woche feierten die Livornes* noch ausgelassen und feurig den 99 Jahrestag der Gründung ihres Vereins. Gestern kam Scheißhellas mit ihren Faschist*innen und nahm auch noch drei Punkte mit. Verdammt ärgerlich sowas.  Diesen Beitrag weiterlesen »

Erinnern heißt solidarisch sein!

24. Februar 2014 by Brigata Amaranto Venticinque Aprile

Wir haben uns am 15. Januar 2014 an der Kundgebung zur Erinnerung an die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht beteiligt und dort ein paar Worte zum Jahrestag der Tötung von Anastasija Baburova und Stanislav Markelov am 19. Januar gesagt. Hiermit dokumentieren wir die Rede. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wat’n Theater I

23. Februar 2014 by Jurij

Es gibt jetzt im Ultra Unfug eine Kolumne von mir unter dem Titel “Wat’n Theater”. In der Nummer 193 erschien der erste Text. Viel Spaß beim Lesen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ilio “Dario” Barontini

22. Januar 2014 by Brigata Amaranto Venticinque Aprile

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Am 22. Januar 1951 wurde Ilio “Dario” Barontini bei einem Verkehrsunfall getötet. Wir erinnern an dieser Stelle an eine große Persönlichkeit, die in Livorno geboren und aufgewachsen ist, an einen Antifaschisten, der in Europa und Afrika für eine andere Welt gekämpft hat, und an den Namengeber unseres Diario di Dario. Der folgende Text wurde übrigens in unserem letzten Heft veröffentlich. Diesen Beitrag weiterlesen »