Forza Babelsberg, alè, alè, alè!
7. April 2011 by JurijAm vergangenen Dienstag spielte Babelsberg 03 auswärts in Burghausen. Und wieder mal war eins der berühmten 6 Punkte Spiele angesagt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am vergangenen Dienstag spielte Babelsberg 03 auswärts in Burghausen. Und wieder mal war eins der berühmten 6 Punkte Spiele angesagt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Es ist echt gruselig, was zur Zeit in Livorno passiert. Die Kurve ist nahezu stumm. Resignation und Frustration macht sich breit. Selbst die Gegengrade schart sich lediglich in der Mitte zusammen… Langsam muß etwas passieren! Und bestimmt kein Trainerwechsel!

In Kreuzberg gibt es seit dem Mitte März den Park Carlo Giuliani, der alle Antagonist* zum verweilen, debattieren, planen oder einfach nur chillen einlädt. Hier der Text des Infoflyers. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am vergangenen Samstag gab es in Bezug auf Fußball einiges zu sehen. In München holten die Babelberger*innen zwei Punkte beim Nachwuchs des ganz großen Bayern. In Köln trafen zwei der besten deutschen Frauen*schaften im Finale des DFB Pokal aufeinander, nämlich die Meister*innen aus Potsdam und die beste Frau*schaft des vergangenen Saison aus Frankfurt (Main). Leider haben die falschen, unverdient gewonnen. Die Schwächen bei Turbine waren schon am Mittwoch zu ahnen. Irgendwie fehlte das Feuer und die Leidenschaft. Und dann kam auch noch Pech dazu Im Krombacher Pokal Brandenburg sah es beim Spiel des Oberligisten Optik Rathenow beim Landesligisten SC Eintracht Miersdorf / Zeuthen auf dem Sportplatz Wüstemarker Weg nicht viel anders aus. Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Verein Ajax Amsterdam hat ein jüdischen Hintergrund. Im Verein spielten sehr erfolgreich und akzeptiert jüdische Niederländer*innen. Ein jüdischer Verein, wie zum Beispiel Makkabi in Deutschland, ist Ajax allerdings nicht. Dennoch spielt jüdische Symbolik und imaginiertes Judentum im Haß auf Ajax eine ganz besonders große Rolle. Die Ajax Fans nennen sich selbst offenbar „Superjuden“ und die rivalisierenden Mannschaften „Bauern“. Der üble Antisemitismus der Fans der Verein Feyenoord Rotterdam, Ado Den Haag und dem FC Utrecht, der immer wieder eliminatorisch mit Vernichtungsphantasien verbal auf die Spitze getrieben wird, soll deshalb reine Fanfolklore sein, die dem Philosemitismus der Ajax Ultras entgegengesetzt wird. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gestern spielte der 1. FFC Turbine Potsdam die Gäste aus FCF Juvisy-Essonne beim Championsleague Viertelfinalrückspiel an die Wand. Mit 6:2 schickten die Vorjahressiegerinnen die Französinnen nach Hause. Die Stimmung im Stadion war gut. Erstaunlich war allerdings, daß der Stimmungsblock nicht auf den Stehplätzen zu finden war, sondern auf der Tribüne. Die Gegengrade war weitestgehend ruhig. Keine Chöre. Die Fähnchen bleiben ungenutzt. Selbst der Torjubel war relativ bescheiden. Dafür freuten sich die Fans auf der Tribüne um so mehr. Und es war mal wieder schön im Karli zu sein. Diesen Beitrag weiterlesen »
Die TU München hat, wie sie behauptet, Bayern München und allen anderen geplagten Bundesligavereinen, die Nationalspieler*innen abstellen müssen, bescheinigt, daß ein „weniger dichten Terminplan und auch Kompensationszahlungen“ durchaus akzeptabel sind. Schließlich besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Quantität Nationalspieler*innen im Kader, dem sportlichen Erfolgt und den zunehmenden Trainerentlassungen. Empirisch zumindest. Diesen Beitrag weiterlesen »
Da stöbere ich nur einfach mal durch’s Netz, ob nich‘ doch noch ein paar Zeitungen, Blogs oder sonstwer über die Ausstellung Tatort Stadion schreiben, und was muß ich da lesen – im Forum der Tennis Borussia Fans wird die einzige Zeitung auf’s übelste beleidigt, die wenigstens den Verein Tennis Borussia lobend erwähnt. Die*er Autor*in wird als alt, „dement“ und als Alt-Stalinist*in mit hang zum Dogmatismus beschimpft. Dagegen lobend erwähnt wird ein Kommentar unter dem Artikel, der sowas von einseitig, undifferenziert und inkonsequent ist, daß ich mich ernsthaft frage, wie autistisch der gewöhnliche TeBe Fan sein muß, um seine Freunde nicht zu erkennen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am vergangenen Samstag war Amaranto in Turin beim FC Torino zu Gast. Die Dienstreise nach Piemont verlie äußerst erfolgreich. Die Livornes* brachten drei Punkte mit nach Hause, boten den mitgereisten circa 20 Tifos* ein paar hübsche Spielzüge und verausgabten sich endlich mal wieder. Die Mannschaft zeigte Leidenschaft und Herz. Ob’s wohl daran lag, daß weit und breit das Arschloch Spinelli nicht zu sehen war? Vielleicht war er auch sonst in den letzten Tagen unterwegs und konnte keine Unruhe stiften. Diesen Beitrag weiterlesen »
Am Montag wurde die Tatort Stadion Ausstellung #2 in Berlin eröffnet. Das sie hier sein kann, haben die Berliner*innen persönlichen Kontakten, Hartnäckigkeit und ein bißchen Glück zu verdanken. Ohne die Inhaberin des Ladens Goal, einem Refugium für Fußballkultur in der Kreuzberger Ritterstraße, in der Nähe vom Kotti, hätte es wahrscheinlich gar nicht geklappt. Nun ist sie endlich da und kann bis zum 2. April besucht werden. Und es lohnt sich! Diesen Beitrag weiterlesen »